mAiiNe hOmEpAgE
     HoMe
     Kontakt
     JuGeNdScHmUtZzGeSeTzZ
     HoRRoR GeScHiiChTEn
     GeDiiChTe
     GrÜßE
     150 fragen an mich (1 teil)
     150 fragen an mich (2 teil)
     ViDeOs
     GaLeRiiE



gelis page - HoRRoR GeScHiiChTEn


HoRRoR StOrYs



eine alte frau wohnt in einem haus.
sie hat 11 badezimmer und einen hund, der immer an ihrer hand leckt, wenn sie angst kriegt.
eines abends liegt die im bett und hört ein "plopp, plopp, plopp,..."
der hund leckt an ihrer hand, weil die alte frau angst hat.
sie steh auf und geht ins erste badezimmer, um zu gucken, ob der wasserhahn tropft. doch da ist nichts. der hund leckt wieder an ihrer hand. sie hört wieder dieses "plopp. plopp, plopp,..."
sie geht ins zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste, siebte und achte badezimmer. doch auch hier tropft kein wasserhahn. der hund leckt wieder an ihrer hand.
sie geht weiter neuntes und zehntes badezimmer. sie wird immer nervöser. der hund leckt wieder an ihrer hand.
jetzt betritt sie das elfte, also letzte badezimmer. "plopp, plopp, plopp,..."
sie erschrickt.
der hund hängt aufegschlitz über er badewanne.
Wenn der Hund aber über der Badewanne hängt, wer hat dann die ganze Zeit an ihrer Hand geleckt?


ein paar fährt mitten in der nacht auf einer verlassenen landstaße.
plötzlich bleibt der wagen stehen weil der tank leer ist.
der mann:"ich laufe durch das feld dahinten ist eine tankstelle.wenn ich ausgestiegen bin veriegel die tür."
er steigt aus und geht.
die frau verriegelt die tür und macht das radio an.
auf einmal hört sie *tock tock tock*auf dem autodach.sie denk sich nichts weiter und macht das radio lauter.im radio wird das programm für eine wichtige meldung unterbrochen:*aus der irren anstallt ist ein mann aus gebrochen der sehr gefährlich ist*
die musik läuft weiter und dann hört sie wieder *tock tock tock*
auf dem autodach.
plötzlich steht die polizei vor ihr:
"steigen sie ganz langsam aus dem auto aus und drehen sie sich nicht um"
sie steigt aus dreht sich um und sieht den irren der mit dem aberissenen kopf ihres partnes auf das autodach klopft.


eine muttre will ihrer tochter eine freude machen und ihr eine puppe kaufen. in einem geschäft sieht sie ene wunderschöne schwarze puppe mit rpten flecken auf dem kleidchen... es sieht aus wie blut. dennoch kauft sie die puppe. aber der vrekäufer sagt ihr ncoh 2 dinge bevor sie den laden verlässt: "sie dürfen ihre tochter NIEmals allein mit der puppe spielen lassen..und die puppe kann nur die zahl 12 sagen" die mutter drückt einen knopf an der puppe und die puppe sagt drei mal "12...12...12"
eines nachmittags sieht die mutter wie shcön ihre tochter doch mit der puppe am spielen ist und läasst sie (ausnahmsweise!!!) allein im haus da sie kurz zu den nachbarn wollte.
als sie wiederkommt trifft sie der schock: die ganze wohnung ist still....totenstill...
sie geht ins ztimmer der tochter und sieht die leiche iher tochter am boden liegen. neben ihr sitzt die puppe die nun noch mehr flecken auf dem kleid hat und die ganze zeit eine zahl sagt... dreimal hintereinander:
''13...13..13"

es ist der 14 mai,der hochzeitstag von erik und louisa.die beiden sind schrecklich glücklich miteinander und ritzen so ihre anfangsbuchstaben in schönen baum,der hinterm haus im garten steht.
einige jahre später,ebenfalls am 14 mai, lässt ihr chef sie früher nach hause gehen,denn sie wollte ihren mann mit 2 flugtickets nach venedig überraschen.als sie die haustüre öffnet,sieht sie sofort auf der treppe die jacke ihres mannes.
einige stufen höher sein hemd und danach seine hose und noch einige klamotten.
voller sorge rennt sie nach oben und reißt die schlafzimmertüre auf...
dort liegen ihr mann und seine kollegin eng umschlungen nd halb nackt auf dem bett.
louisa weiß nicht was sie tun soll und greift verzweifelt nach der amtspistole ihres manne und ziehlt auf seine kollegin.
erik kommt sofort auf sie zu und versucht sie zu besänftigen dabei kommt es so weit,das sie abdrücken wollte,er aber noch im letzten moment ihre hand von sich abwenden kann und sie schießt sich in die brust.der tod ließ nicht lange auf sich warten...
wenige wochen später waren erik und seine kollegin verheirated und an louisa dachte wohl keiner mehr. keiner außer ihre schwester die ihr sehr nahe stand und die noch nie verstehen wollte wiso louisa nur diesen erik geheirated hatte. eines nachmittags als erik am rasenmähen war,schlich sich die schwester mit derselben waffe die louisa getöted hatte ans gartentor und schoß in richtung erik.die kugel schoss sich tief in den eizigsten baum der im garten stand, doch erik und seine jetzige frau die nun auch in den garten gekommen war,merkten absolut nix.
mit gemischten gefühlen zog die schwester von dannen...
als seine frau ihn daruf ansprach,das er doch bitte diesen baum fällen sollte,holte er seine motorsäge aus dem keller und begann zu sägen...
plötzlich konnte man einen lauten knall hören ,die motorsäge verstummte und erik fiehl zu boden.
die kugel,die noch im baum steckte bohrte sich tief in seine lungen.er war auf der stelle tot.


es war mal ne familie : mann, frau tochter, hund. eines abends lassen die eltern ihre tochter zusammen mit dem hund allein. als sie im bett liegt hört sie ein tropfen. sie streckt ihre hand aus dem bett raus damit der hund sie ihr zur beruhigung ableckt. so macht sie das noch ne ganze stunde lang. als das tropfen nach der stunde immer noch da is geht sie ins bad und sieht nach. der hund hängt in der badewanne sein blut tropft auf den boden. am spiegel steht mit blut geschrieben: AUCH MÖRDER KÖNNEN HÄNDE ABLECKEN.


Die schwarze rose

es war einmal eine frau, die hatte drei töchter. eines tages wurde die älteste tochter schwer krank. voller sorge rief diese einen arzt an, der ihr nach der untersuchung ihrer tochter mitteilte, dass sie nicht mehr lange leben würde. da fragte die mutter ihre tochter nach ihrem letzten wunsch. völlig geschwächt raunte diese der mutter ins ohr: ich möchte ein letztes mal eine rote rose auf meinem nachtisch stehen haben. da ging die mutter zu einem blumenladen und wollte der tochter eine rote rose kaufen. da es aber in dem laden nur noch schwarze rosen gab, nahm sie solch eine mit nach hause. am abend stellte die mutter die schwarze rose auf den nachtisch ihrer kranken tochter. als die mutter am morgen danach ihrer kranken tochter frühstück bringen wollte, lag diese tot in ihrem bett. alsbald wurde die zweit älteste tochter auch schwer krank und der arzt sagte wiederum, dass auch diese nicht mehr lange leben würde. auch diese tochter wünschte sich als letzes von ihrer mutter eine rote rose. die mutter ging wieder in den blumenladen und weil es nur noch schwarze rosen gab, kaufte sie der kranken tochter eine schwarze. wieder stellte sie diese auf den nachtisch und wieder war die kranke tochter am morgen darauf tot. als dann die jüngste und liebste tochter der mutter schwer krank wurder und sich als letzten wunsch eine rote rose wünschte und die mutter wieder nur mit eine schwarzen nach hause kam, setzte sich die mutter in der nacht neben das bett ihrer tochter und hielt mit einer axt in der hand neben dem bett wache. um mitternacht kam aus der schwarzen rose, die neben dem bett stand eine hand heraus. die mutter, die schon halb eingeschlafen war erschrak und hackte die Hand ab. am nächsten morgen erwachte die tochter wieder gesund und munter. die mutter ging wieder in das blumengeschäft und sah, dass die verkäuferin, die zwei tage zuvor noch zwei gesunde hände hatte, nur noch eine besaß...

Eines Tages lief ein Mann zu einer Kneipe. Als er sich dann verabschiedet um nachhause zu gehen . Er läuft auf dem rückweg die abkürzung durch den schwarzen wald und hört ein racheln er denkt sich nichts dabei und läuft weiter kurz danach hört er wieder ein rascheln er denkt sich wieder nichts dabei und läuft weiter nach einer kommt er zu seinem haus und will es öffnen da dreht er sich um und sieht ein kleines kind mit dickem bauch und blut verschmiertem t shirt er frägt was mit ihr ist dan läft sie zu ihm hin und sagt frau....dann sagt der man was ? sie sagt wieder frau... und zeigt nach hinten der mann ddreht sich um und sieht seine frau aufgehängt ohne kopf am rohr hängen dann drhet er sich voller schock rum und sihet wie das mädchen ohne kopf dasthet mit dem kopf seiner frau ... .

DIE PARTY DES TOTES

Die gesamte Klasse eines Kölner Gymnasiums hat das Abitur bestanden, was für alle ein Grund für eine ausgiebige Party ist. Nur die unbeliebte und von allen gemobbte Agnes hat den Abschluss nicht geschafft, was der Grund dafür ist, dass sie auch nicht zu der Party gekommen ist. Sie hat besseres zu tun.
Die anderen aber feiern ausgiebig. Sie haben riesigen Spaß in einem extra gemieteten Club und bemerken gar nicht, dass die Klassenbeste plötzlich verschwunden ist. Nachdem sie den Saft einer Kokosnuß, die halbiert unter der Theke mit den Getränken stand, getrunken hat, ist sie auf der Toilette verschwunden. Sie hatte ja keine Ahnung, dass in der halbierten Kokosnuß kein Saft von dieser mehr war...
Erst tief in der Nacht will ihre beste Freundin nach ihr schauen. Sie sucht sie überall, verlässt sogar den Club um in den Seitenstraßen in der Nähe nach ihr zu suchen. Irgendwann bleibt sie vor einem Schuhgeschäft stehen, in dem sie ein rotes Herz langsam blinken sieht. Die junge Frau hört wie hypnotisiert eine Stimme, die sie nicht klar verstehen kann. Somit lehnt sie sich gegen das Schaufenster, mit der Hoffnung, die Stimme entziffern zu können. Sie bemerkt nicht, dass das Fenster knackt, auseinander splittert und schließlich komplett zerbricht. Das Mädchen reist es zu Boden....
Ihr ein Jahr älterer Freund sitzt währenddessen allein in einer Ecke des Clubs, in dem die anderen noch ausgelassen feiern. Er spürt ein starkes Stechen in sich, dann ein zweites, später noch ein drittes, immer mehr. Er spannt seinen Körper an, bis er aufgibt und am ganzen Körper locker lässt...
Der Klassenclown tanzt zu dieser Zeit mit dem Mädchen, das er schon seit der Grundschule anhimmelt. Irgendwann führt es beide in ein dunkles Nebenzimmer, in dem das Mädchen den Jungen nackt an Armen und Beinen fesselt und schließlich den Mund und die Augen fest verbindet. Dann setzt sie sich so auf sein Gesicht, dass sie seine Nase spüren kann. Während sie sich daran reibt, beugt sie sich über ihn und verwöhnt seine Genitalien, ganz lange, bis sie plötzlich schlaff werden...
Die Klassensprecherin der gesamten Truppe sitzt fast die ganze Nacht an einem Tisch beim Eingang des Clubs, um mit ihren besten Freundinnen zu erzählen. Plötzlich ist ein undefinierbares Geräusch zu hören, die Scheiben klirren. Die Klassensprecherin steht auf, starrt nach draußen. Ein weiteres undefinierbares Geräusch, das wie der Knall einer Pistole klingt, ist laut zu hören. Sie kann nicht mehr reagieren...
Eine Menge von Polizisten stürmt in den Club, die Waffen werden auf die sich amüsierenden Abiturienten gerichtet, die wie im Bann zu den Polizisten starren. Der Alarm, der durch die zerbrochene Glasscheibe des Schaufensters des Schuhgeschäftes ausgelöst wurde, hat die Polizisten in den Club geführt, in dem sie jetzt stehen um die Feiernden zu einer Befragung mit auf das Revier zu nehmen. Murrend verlassen alle den Club und die anfangs so schöne Party endet in einem Desaster.
Von dem Dach des inzwischen verstummten Clubs wirft Agnes zufrieden einen Blick auf die schlafende Stadt. Ihr Name war Schuld an allem, was passiert war, denn die Klassenbeste hatte hoch giftige Aminosäure getrunken, keine Kokosnußmilch. In den Hals ihrer besten Freundin bohrte sich ein langer Glassplitter, der ihr den Kopf fast völlig vom Hals abtrennte. Ihr Freund starb durch Nadelstiche, die er durch Agnes’ Wudopuppe in sich spürte. Der Klassenclown konnte den Sex mit seiner Angehimmelten nicht genießen, denn er erstickte, weil sie auf seinem Kopf saß. Und auch die Klassensprecherin kam nur durch den Schuss einer Waffe ums Leben. Alles war nur wegen Agnes’ Namen passiert, nur deswegen.
Mit einem Lächeln verlässt Agnes, nachdem sie die Wudopuppe auf den Platz setzte, auf dem sie bisher saß, das Dach, um müde von der Abschlussfeier nach Hause zu gehen und von etwas Schönem zu träumen...


Vor zwei Wochen war Lucys Mutter gestorben. Die Todesursache war noch nicht geklärt, man hatte sie tot am Waldrand gefunden, von Schrammen und Stichen übersät. Man vermutete, sie sei von einem Bären angegriffen
worden. Das war in der Gegend nichts Besonderes. Lucy war noch lange nicht darüber hinweg. Außerdem waren gerade Ferien und sie hatte keinerlei Ablenkung. Ihr Vater Thomas kümmerte sich rührend um sie und stellte seine eigene Trauer in den Hintergrund. Jeden Morgen frühstückten sie gemeinsam in der Küche und unterhielten sich über alles Mögliche, solange es nicht um ihre Mutter ging.
So war es auch am Sonntag. Die Sonne schien auf die Küchenplatte, an der Thomas gerade Toasts mit Marmelade bestrich. "Hey, Dad", gähnte Lucy und setzte sich an den Tisch. "Hey, alles klar?", fragte ihr Vater und lächelte sie an, so gut es ging. Lucy zuckte nur mit den Achseln und schüttete sich Milch in ein Glas. Nachdem sie sich über das Wetter augelassen hatten und über die Fahrt nach Sylt, die bald stattfand, unterhalten hatten klingelte es unerwartet an der Tür. "Ich geh schon", sagte Lucy und öffnete die Tür. Doch niemand war da, es stand nur ein großes Paket auf der Fußmatte. Lucy hob es unter Ächzen hoch und schleifte es in die Küche. "Wer war da? Der Postbote?", fragte Thomas. "Keine Ahnung. Da stand nur das Paket. Guck mal, es ist für mich", Lucy deutete auf einen Aufkleber an der Seite. "Für Lucy" stand darauf. Aber nirgends war ein Absender verzeichnet. "Ist bestimmt ein Brief dabei", murmelte Lucy und öffnete das Paket. Eine hölzerne Puppe grinste sie aus einem rot bemalten Mund an. "Eine Bauchrednerpuppe! Vermutlich von Tante Margaret!", sagte Thomas begeistert. Lucy fand das Geschenk nicht so toll. Aber sie brauchte sich auch bei niemandem zu beschweren, denn es war kein Brief enthalten.
"Wer das wohl geschickt hat?", fragte Lucy sich den ganzen Abend. Da ihr das Grinsen der Puppe nicht sehr geheurer war, stellte sie den Holzkopf unter der Treppe ab. Dann ging sie schlafen. Doch in der Nacht plagte sie ein fürchterlicher Traum...
>>Eine Stimme sagte in einem gruseligen Ton zu ihr: lucy, ich stehe unten an der Treppe! Lucy, ich komme rauf zu dir! Lucy, ich stehe vor deiner Tür! Ich komme jetzt rein! Lucy, ich stehe vor deinem Bett! Lucy, ich...erwürge dich!!!"<<
Vom Schrecken gepackt fuhr Lucy hoch. Nur ein Alptraum! Der Tod ihrer Mutter machte ihr wohl doch sehr zu schaffen. Gerade wollte sie beruhigt aufstehen, als sie etwas an ihrem Bettende entdeckte... die Puppe! Sie grinste Lucy unschuldig an. Der blieb fast das Herz stehen. Aber sie redete sich ein, schlafgewandelt zu sein. Ihrem Vater erzählte sie lieber nichts, sonst würden sie womöglich nicht nach Sylt fahren. Am Abend packte Lucy die Puppe erneut unter die Treppe, diesmal schloss sie sie aber in den Schrank ein. Sie würde ja wohl kaum den Schlüssel umdrehen und die Puppe aus dem Schrank holen. Doch in der Nacht träumte sie wieder diesen furchtbaren Traum...
>>Wieder sagte die Stimme: "Lucy, ich stehe unten an der Treppe! Lucy, ich komme rauf zu dir! Lucy, ich stehe vor deiner Tür! Ich komme jetzt rein! Lucy, ich stehe vor deinem Bett! Lucy, ich...ersteche dich!"<<
Wieder fuhr Lucy hoch; wieder saß die Puppe an ihrem Bettende! Und diesmal lag ein Messer direkt neben ihr! Lucy schrie so laut, dass ihr Vater ins Zimmer kam, um sie zu beruhigen. Lucy vergrub den Kopf in seinen Armen und weinte. "Was ist los, Schatz?", fragte er. "Die Puppe! Sie...sie..." Doch als Lucy unter seinen Armen hervorlugte, saß die Puppe friedlich da, ohne Messer. Hatte sie sich alles nur eingebildet? "Nichts. Nur ein Alptraum", sagte sie schnell zu ihrem Vater. "Okay. Kommst du dann runter?" Und er verließ das Zimmer.
An diesem Abend konnte Lucy überhaupt nicht einschlafen. Deshalb holte sie die Puppe und warf sie nach draußen in die Mülltonne. Aber ihr war trotzdem nicht viel wohler. Die Bettdecke schien sie zu erdrücken. Deshalb öffnete sie das Fenster. Konnte die Puppe aus Mülltonnen kriechen? Als Lucy über dieser Frage doch einschlief, begann wieder ein Traum...
>>Wieder die Puppe, die zu ihr sprach: "Oh, oh Lucy, du hast ja das Fenster offen gelassen! Da konnte ich ja reinkommen! Jetzt habe ich mein Messer wieder, und weißt du, was ich tun werde? Ich ersteche deinen Vater, genau wie deine Mutter mein Opfer wurde! Und mit kehligem Lachen verschwand die Puppe aus dem Zimmer.<<
Lucy fuhr dieses Mal so ruckartig hoch, dass sie sich den Nacken verdrehte. Sie musste zu ihrem Vater! Hastig stürmte sie los. Doch auf dem Bett fand sie nicht ihren Vater, zumindest nicht im Ganzen. Er lag zerstückelt da... Lucy würgte. Da schloss sich plötzlich die Tür vom Schlafzimmer und die Puppe drehte den Schlüssel im Schloss. Kein Ausweg. Und dies war kein Traum, sondern Realität! Die Puppe kam auf sie zu. "Die Mörderpuppe ist wieder da! Und du bist jetzt auch dran!!!", lachte sie höhnisch.
Lucy trat zurück und dachte an den Film "Chucky, die Mörderpuppe". Sie hatte ihn immer sehr gruselig gefunden und nun erlebte sie ihn mit! "Tja, ich bin ein entfernter Verwandter von Chucky, wie du wohl schon glaubst. Aber er ist lieber ins Filmgeschäft gegangen, daher muss ich alles erledigen!" Wieder lachte die Mörderpuppe und nun hob sie das Messer. "Stirb!" Und sie lief auf Lucy zu und stach ihr mitten ins Herz. Um das Mädchen herum wurde es schwarz...
Rund um den Ort herum gab es noch mehr ungelöste Todesfälle. Und man wusste nur, dass den Opfern je ein Paket ohne Absender geschickt wurde...


Zwei Freundinen aus einem Internat wollten auf eine lang ersehnte Party, doch ausgerechnet an dem abend wurde eine der Freundinen krank und hatte starke kopfschmerzen. Da zog die andere ohne Ihre Freundin los und ließ sie schlafen, nach einer weile auf Ihrem weg zur party merkte sie das sie die Eintrittskarte auf Ihrem tisch vergessen hatte und ging zurück. Da sie Ihre kranke Freundin nicht wecken wolltet tastete sie in der Dunkelheit nach der Karte und ging wieder auf die Party. Alls sie nach der Party ins zimmer kahm und das licht an machte beckam sie den schock ihres Lebens. Die Freundin lag tot auf dem Bett und auf dem Spiegel stand mit Blut ,,Dein Glück das du das licht nicht angemacht hast''


sally ist alleine zu hause..als plötzlich das telefon klingelt. eine gruselige männerstimme sagte: ich bin der mann mit dem blutigen daumen und ich bin 10 minuten von deiner haustüre entfernt...sally legte schnell auf . plötzlich klingelte wieder das telefon, ängstlich hebt sie ab da sagte die gleiche stimme wie vorhin: ich bin der mann mit dem blutigen daumen und ich bin 5 minuten von deiner haustüre entfernt... wieder legt sally auf....sie versucht sich mit fernsehen abzulenken da leutet wieder das telefon schließlich hebt ie hab und die männerstimme ertönt: ich bin der mann mit dem blutigen daumen und ich steh vor deiner haustüre ...sally legte auf und rannte zum fernseher..plötzlich leutete es an der tür...mutig machte sally auf und da stand er ...ein großer mann mit langem schwarzen mantel blassem gesicht und schwarzen langen haaren...er sagte :ich bin der mann mit dem blutigen daumen... HAST DU EIN PFLASTER??


Geisterstunde
Er öffnete die Augen. Um ihn herum war es dunkel, nur ein leichter Lichtschein fiel vom Mond durchs Fenster herein. Der Durst hatte ihn geweckt. Sein Blick fiel nach rechts auf den Wecker, als er sich langsam aufrecht hinsetzte. In rotleuchtenden Zahlen stand dort 00:31. Er spürte, wie seine Kehle immer trockener wurde und mehr und mehr nach Wasser verlangte.
Sollte er es wirklich wagen in die Küche zu gehen, um sich ein Glas Wasser zu holen? Sollte er wirklich sein warmes, weiches Bett verlassen um dann mit nackten Füßen erst über den rauhen Teppich bis zur Tür, durch den dunklen Flur und dann über die kalten Fliesen bis hin zum Waschbecken mit dem erlösenden Wasserhahn zu laufen? Sein Blick fiel wieder auf den Wecker. 00:34 Uhr. Bis zum Ende der Geisterstunde waren es noch 26 Minuten.
Würde er es noch so lange aushalten oder würde er bis dahin nicht schon längst verdurstet sein? Bis zur Tür würde er es leicht schaffen, das war klar. Aber dieser dunkle, lange Flur! Der machte ihm Angst. Sicher, tagsüber, im hellen war es ein ganz gewöhnlicher Flur und es machte ihm überhaupt nichts aus, ihn entlang zu gehen. Aber jetzt, mitten in der Nacht, zur Geisterstunde, verwandelt sich so ein Flur in eine grauenvolle Höhle mit gräßlichen Fledermäusen an der Decke, widerlichen Spinnen an der Wand und beißenden Ratten und gefährlichen Schlangen auf dem Boden. Vorsichtig hob er die dicke Steppdecke hoch und drehte seine Beine nach rechts, so daß er mit den Füßen den Boden berühren konnte.
Ein kurzer Schauer durchfuhr ihn, unter der Decke war es soviel wärmer gewesen. Warum hatte er bloß vor dem zu Bett gehen nicht noch mal etwas getrunken? Dann hätte er jetzt nicht diesen schrecklichen Gang vor sich. 00:36 Uhr. Er atmete tief durch und überlegte sich für einen klitzekleinen Moment, ob er sich nicht doch lieber wieder hinlegen sollte. Aber dieser Durst! Der war ja unerträglich! Nein, dachte er bei sich, ich werde es schaffen, denn ich habe keine Angst vor Ratten, Schlangen und sonstigen Getier, ich bin doch kein Feigling.
Oder doch? Was wäre wohl schlimmer, feige im eigenen Bett zu verdursten oder mutig im Kampf gegen Schlangen und Ratten zu sterben? Er stützte seine Hände auf die Bettkante und krallte sich mit den Fingern fest. Wenn er ganz, ganz schnell rennen würde, könnte er es schaffen ohne überhaupt bemerkt zu werden. Seine Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt und er konnte die Umrisse der Tür erkennen. Mit einem kräftigen Ruck stand er auf. "Ich weiß, das ich es kann. Ich werde es schaffen" sagte er laut zu sich selbst. Seine eigene Stimme so zu hören machte ihm Mut. 00:45 Uhr. Langsam und so leise wie nur möglich schlich er bis zur Tür, denn er wollte die Meute da draußen im Flur nicht schon vorher aufschrecken. Ein letzter Blick zum Wecker. 00:46 Uhr.
Er stand nun direkt vor der Tür und hatte schon die Hand auf die Klinke gelegt. In Gedanken stellte er sich vor, wie er die Tür öffnen und dann blitzschnell hinaus, durch den Flur, zur Küche hin rennen würde. Das müsste doch zu schaffen sein. Einfach dran vorbei rennen, ohne hinzuschauen. Vorbei an den langen Schlangen, die nur darauf warten, sich um den Hals eines kleinen Jungen zuwinden, um ihn zu erwürgen. Vorbei an den unzähligen Spinnen, die mit ihren ekligen behaarten Beinchen unter seinen Schlafanzug krabbeln würden, um ihr tödliches Gift direkt in seine zarte Haut zu spritzen. Vorbei an den riesigen Ratten, die sich in seine Beine festbeißen würden, damit er stolpert und sie ihn vollends auffressen könnten. Vorbei an den kreischenden Fledermäusen, die ihm um den Kopf fliegen und ihm wahrscheinlich die Augen auspicken würden.Das müßte doch zu schaffen sein. Einfach dran vorbei rennen. Er nahm einen tiefen Atemzug und drückte die Klinke sachte nach unten. Er konnte die Meute förmlich riechen, wie sie nur darauf warteten, ihn zu quälen. Er öffnete die Tür nur einen Spalt und lugte vorsichtig hindurch. Sehen konnte er nichts, aber er hörte ein leises Zischeln und Piepsen. Jetzt war es zu spät, zurückgehen konnte er jetzt nicht mehr, jetzt hatten sie ihn schon längst bemerkt.
Er öffnete die Tür schließlich ganz und hob den linken Fuß zum ersten Schritt durch diese Monsterhöhle an. Noch immer konnte er nichts sehen, der Flur war stockfinster. Suchend streckte er den Fuß nach sicherem Untergrund ab. Er stieß an etwas glattes, kaltes und wich erschreckt zurück. Dadurch geriet er leicht ins wanken, konnte sich aber gerade noch am Türrahmen festhalten. "Einfach losrennen, einfach ganz schnell rennen." sagte er zu sich selbst. Aber es funktionierte nicht, seine Beine wollten einfach nicht auf ihn hören. Sein Mund war so trocken, daß seine Zunge am Gaumen festklebte.
"Ich muß etwas trinken. Ich muß". Noch einmal versuchte er loszurennen, doch seine Beine kamen ihm schwer wie Blei vor. Er schaffte nur ein paar Schritte und stand nun mitten im Flur. Er spürte wie sich die Schlangen langsam um seine nackten Füße wanden, er fühlte die Spinnen, die schon bis zu seinen Armen hinaufgekrabbelt waren. Er hörte die Fledermäuse um seinen Kopf kreisen und Ratten an seinen Zehen nagen. Ein Ohnmachtsgefühl überkam ihn.
Er holte noch einmal tief Luft, verdrehte dann die Augen und ließ sich nach hinten fallen. Mit einem lauten Knall schlug er auf den Boden auf. Eine Mutter kniet weinend über ihrem toten Kind, daß in der Nacht über leere Bierflaschen gestolpert und unglücklich gestürzt war. Und der Wecker in dem Kinderzimmer zeigt in rotleuchtenden Zahlen 00:59 Uhr an. Eine Minute vor Ende der Geisterstunde. Hätte er doch bloß gewartet.

Es war ein schöner nachmittag die sonne ging auf und alle waren froh, bis hannes einen merk würdiegen anruf bekam.
ihn wurde von einen killer erzählt (er sollte seine familie nacheinander um bringen) das glaubte er zwar erst nicht doch am nächsten tag lag die katze tot vor der tür. dann wurde er wieder angerufen und er fragte was er tun soll
das er auf hört . die stimme antwortete ...... . doch er tat es wieder nicht und so ging das immer weiter bis alle tot waren.er alamierte sofort die bullen (grün, weiße bullenscheiße) doch als sie da waren wa er schon tot es fand nie jemand raus warum sie gestorben sind und was hannes tun sollte doch die morde gingen weiter und der auftrags killer lebt noch

=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=